HIRNBLUTUNG
Schmerzen / Schmerz nach
Gehirnblutung
Die Ruptur (= Einriss) eines
Hirnblutgefäßes führt zu einer intrazerebralen (= das Innere des Gehirns
betreffenden) oder subarachnoidalen (= den Raum
unter der Hirnhaut betreffenden) Hirnblutung (Gehirnblutung), woraus Funktionsstörungen im betroffenen
Gebiet resultieren. Teilweise stirbt das Hirngewebe ab.
Abhängig davon, welche Gehirnanteile von der Hirnblutung
betroffen sind, treten typische Symptome (= Krankheitszeichen)
auf.
Am häufigsten kommt es zu halbseitigen Lähmungen mit Herabhängen des
Mundwinkels. Hinzu können Sprach-, Gefühls-, Schluck- und Sehstörungen kommen
sowie Drehschwindel, Übelkeit, Erbrechen und Doppelbilder.
Bei einer subarachnoidalen (= den Raum
unter der Hirnhaut betreffenden) Hirnblutung (Gehirnblutung)
tritt
als Leitsymptom (= charakteristisches Krankheitszeichen einer bestimmten
Erkrankung) ein plötzlich einsetzender, heftiger
Kopfschmerz auf.
Einer der Hauptrisikofaktoren für eine Hirnblutung (Gehirnblutung) ist ein erhöhter Blutdruck. Blutgerinnungsstörungen oder die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten begünstigen eine Hirnblutung. Seltenere Ursachen für eine Hirnblutung sind Gefäßmissbildungen oder Tumore.
Nicht selten verbleiben nach einer
Hirnblutung
(Gehirnblutung) heftige Schmerzen
in der herdgekreuzten Körperhälfte, oft vorwiegend im Ar m (ähnlich einer Brachialg ie) und/oder
Be in.
Der vorzugsweise
brennende Dauerschmerz kann sich attackenartig verstärken. Teilweise liegt eine
Al lodynie (= Schmerzauslösung durch an sich nicht
schmerzhafte Reize) vor. Fast regelmäßig besteht eine Hyperpath ie (=
verzögerte Reizantwort, der Schmerz hält über Reizzeit hinaus an bei
insgesamt erhöhter Reizschwelle).
Ursächlich für diese Schmerzen sind Läsionen (= Störungen, Schädigungen)
in schmerzkontrollierenden Arealen des zentralen Nervensystems (Tha lamus) (Pagni
1985).
Man bezeichnet deshalb diesen zentralen (= im Gehirn
entstehende) Schmerz als Thal amusschmerz. Es handelt
sich also um einen sog. zentralen (= im Gehirn
entstehender) Schmerz.
Bei der neurologischen Untersuchung
findet sich bei Patienten nach einer Hirnblutung (Gehirnblutung) eine
Hemiparese
(= Halbseitenlähmung) mit
meist guter Rückbildungstendenz. Motorische (= die
Muskelkraft betreffende) Störungen (Chorea (= sog.
Veitstanz), Athetose (= Haltungs-, Tonus- u. Bewegungsstörung)) kommen vor,
ebenso die sogenannte Tha lamushand
nach Poeck (die Finger sind im
Grundgelenk gebeugt und in den Interphalangealgelenken (=
Mittelgelenken) überstreckt, sie zeigen eine Bewegungsunruhe; die
Fehlstellung gleicht sich beim Auflegen der Han d auf eine feste Unterlage aus)
und eine meist gering ausgeprägte Ataxie (= funktionelle
Störung der Bewegungsabläufe).
Der Nachweis einer durch die Hirnblutung verursachte Störung oder Schädigung ist
mittels Computertomographie, Angiographie (=
Gefäßdarstellung mit Röntgenstrahlen) und Kernspintomographie
möglich.
Hal bkörperschmerzen nach einer Hirnblutung (Gehirnblutung) stellen ein therapeutisches Problem dar. Häufiger wird diesen Patienten gesagt, sie müßten mit ihrem Schmerz leben, weil es keine Behandlung gäbe. Unsere Erfahrungen und Erfolge widerlegen diese allgemeine Aussage.
Die Behandlung des Thalamusschmerzes nach einer Hirnblutung (Gehirnblutung):
Medikamentös kann Carbamazepin (z.B. Tegretal®) (=
ein Mittel gegen die Fallsucht, aber u.a. auch bei Schmerzen nach einer
Hirnblutung wirksam)
in aufsteigender Dosierung bis zu 1500mg /Tag versucht werden (Swerdlow
1984). Gabapentin (Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®) wirkt oft besser. Phenytoin (z.B. Epanutin®) soll ebenfalls schmerzlindernd sein (Cantor
1972).
Teilweise sahen wir bei Schmerzen nach einer Hirnblutung
auch mit Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= ein im Rückenmark / Gehirn wirkendes Mittel zur Muskelentspannung)
eine günstige Wirkung. Ansonsten bleibt oft nur die Verschreibung von
Opiaten (=
opiumähnliche Mittel).
Als schmerzdistanzierende Psychopharmaka
bevorzugen wir Doxepin (z.B. Aponal®) oder Maprotilin (z.B. Ludiomil®).
Amitriptylin (z.B. Saroten®) soll ebenfalls wirksam sein (Koppel 1986).
Teilweise können mit der therapeutischen
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
bei Schmerzen nach
einer Hirnblutung beachtliche Erfolge erzielt werden. Nach
Austestung mittels einer diagnostische Nervenblockade
(Betäubung) werden im Extremitätenbereich (= Ar me und Bei ne) wiederholte
Plexus brachialis-, N. femoralis- und/oder Ischiadikusblockaden durchgeführt,
oft sind sie längerfristig nur in der
kontinuierlichen Form mit Katheter (=
eingepflanztem dünnen Kunststoffschlauch) (*siehe
unten) erfolgreich.
Bei
Mitbeteiligung des Gesichtes kommen wiederholte Blockaden der betroffenen
Trigeminusäste in Frage.
Angesichts eines "zentralen Schmerzes" (=
Schmerz, der im Rückenmark / Gehirn entsteht) nach einer
Hirnblutung (Gehirnblutung) erscheint die
Durchführung von Nervenblockaden zugegebenermaßen paradox. Wir haben jedoch
festgestellt, daß bei ca. 40-50% der betroffenen Patienten diese Therapie
tatsächlich anspricht und zu einer Schmerzlinderung führt. Möglicherweise
wird durch die zentrale Läsion (= Störung/Schädigung)
teilweise ein peripheres (= mehr oberflächliches, nicht im
Gehirn oder Rückenmark vorliegendes) Schmerzsynd rom herbeigeführt,
vielleicht indem neurobiologische Mechanismen der Perzeption
(= Empfindung, Wahrnehmung) durch das efferente sympathische System (=
weggeleitete Erregungen im unwillkürlichen Nervensystem) mehr oder
weniger ausgeprägt aktiviert werden.
Für eine Beteiligung des sympathischen
Systems sprechen auch die Berichte von Loh et al. (1980) und Nathan
(1980), wonach ein Schmerz in Ar me und Be ine nach einer Störung/Schädigung des
Zentralnervensystems (= Rückenmark und Gehirn)
durch Sympath ikusblockaden beseitigt oder gelindert werden können. Da die
Nervenstämme (besonders Plexus brachialis (= Nervengeflecht
des Armes)) auch vegetative, sympathische Fasern mit sich führen,
kann eine solche Wirkung postuliert werden.
Weitere Maßnahmen bei Schmerzen nach einer Hirnblutung
(Gehirnblutung):
Die Transkutane
Nervenstimulation (TENS) kann ebenfalls Schmerzlinderung herbeiführen. Laitinen
(1976) beschreibt Erfolge mit der kontralateralen (= nicht
schmerzhaften Gegenseite) Anwendung. Gemessen an der
Nutzen-Risiko-Relation erscheint die elektrische Reizung der thalamischen
Region mittels implantierter Elektroden vertretbar (Fields et Adams
1974). Stereotaktische Eingriffe (= Operationen mit einem
computergesteuerten Zielgerät) dürften wohl nur in Ausnahmefällen
zur Anwendung kommen.
Da viele Patienten nach einer Hirnblutung in der Phase der
Schmerztherapie noch Restzustände einer Hem iparese (=
Halbsei tenlähmung)
aufweisen, sollten im Sinne einer Rehabilitation
begleitend Heilgymnastik und physikalische Therapiemaßnahmen verordnet werden,
ebenso Ergotherapie zur Funktionsverbesserung.
* Methodenbeschreibungen
Folgende Katheterblockaden wurden in unserer Schmerzklinik entwickelt und werden seit vielen Jahren mit hoher Treffsicherheit routinemäßig zur Schmerzbehandlung angewendet:
Die kontinuierliche Blockade des
Plexus brachialis (= Armnervengeflecht)
mit Katheter:
Bei dieser Methode wird im Bereich der Innenseite des Oberarmes,
nahe der Achselhöhle in örtlicher Betäubung der Armnerv mit einer Kanüle
aufgesucht. Dann wird durch diese Kanüle hindurch ein dünner Kunststoffschlauch
in die Nervenscheide (den Nerv umhüllendes Gewebe) eingeführt und nach oben, zur
Schul ter hin, vorgeschoben. In den nächsten 2-3 Wochen wird der
Kunststoffschlauch mehrmals täglich (bei Bedarf auch nachts) mit einem örtlichen
Betäubungsmittel aufgefüllt. Die Konzentration des Wirkstoffes wird so gewählt,
daß die aktive Beweglichkeit erhalten bleibt, die Schmerzempfindlichkeit jedoch
deutlich herabgesetzt oder aufgehoben ist. Während der Behandlung wird die Schul ter-/Ar m-Region deutlich besser durchblutet. Im Stadium der deutlichen
Schmerzlinderung oder Schmerzfreiheit kann dann intensiv und vor allem sinnvoll
krankengymnastisch behandelt werden (besonders wichtig nach einer Hirnblutung).
Nervus femoralis (vorderer
Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der
Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung
des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3
Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes
so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die
Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist. Begleitend
können dann bei Patienten nach einer Hirnblutung die dringend
notwendigen krankengymnastischen Übungsbehandlungen durchgeführt werden.
Gegen Schmerzen im Hüft- und
Leistenbereich kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog.
3 in 1-Block oder die Plexus lumbalis-Blockade): Wenn man die Menge
der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des
Einspritzens den Oberschen kel
abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben
getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Nerven, die die
genannten Körpergebiete versorgen.
N. ischiadicus: Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesäß, den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
Hier gelangen Sie zu einer Datei, die sich mit der Vorbeugung einer befaßt.
Falls die Hirnblutung (Gehirnblutung) bereits eingetreten ist und eine qualifizierte Frührehabilitation notwendig ist: Klinik Westend, Bad Wildungen
Falls Sie nach der Hirnblutung (Gehirnblutung) eine weiterführende Rehabilitation suchen: www.sch laganfall-rehabilitation.de oder www.hi rn-infarkt.de/schlaganfal l
A
Ablatio mammae,
Achillobursitis,
Achillessehnenentzündung,
Algodystrophie,
Allodynie,
Amputation,
Armamputation,
periphere arterielle
Durchblutungsstörung,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arthralgie,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthrose (www.1-arthrose.de) (1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose) (2),
Arthrose des Kniegelenks,
Arthrose im
Schultergelenk,
atypische Gesichtsschmerzen,
B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de),
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenprotrusion,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de),
Bandscheibenvorwölbungen,
Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.at),
Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de),
Bechterew Syndrom,
Beinamputation,
Bein-offenes,
Beschleunigungstrauma,
Bewegungsschmerz,
Bing-Horton-Kopfschmerzen,
Bing-Horton-Syndrom,
Bing-Horton-Kopfschmerz,
Borreliose,
Brachialgia paraesthetica,
Brachialgien,
Brustamputation,
Brustentfernung
(www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung),
Brustoperation,
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis,
Bursitis infrapatellaris,
Bursitis praepattelaris,
BWS-Syndrom
C
Carpaltunnelsyndrom
(www.unterarmschmerzen.de/carpaltunnelsyndrom),
Cervikal-Syndrom,
Chondropathie,
Cluster-Kopfschmerzen,
Coccygodynie,
Colitis,
Colitis-ulcerosa,
Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
Costen Syndrom,
Clusterkopfschmerz,
Coxarthrose (www.coxarthrose.org),
Craniomandibuläre Dysfunktion,
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D
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetische Polyneuropathie, Dysästhesien,
Dyspepsie,
Dystrophie,
Dystrophie-Syndrom,
Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com)
E
Eingeweideschmerzen,
Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis,
Engpaßsyndrome,
Enteritis,
Enteritis regionalis Crohn,
Enteritis regionalis,
Entzündung
der Kieferhöhle,
Entzündung
von Schleimbeitel,
chronische
Entzündung der Stirnhöhle,
Entzugskopfschmerz,
Enzephalomyelitis, Epikondylitis,
Epicondylopathia,
Epicondylitis,
Erythromelalgie,
F
Facettensyndrom,
Fasciitis,
Fersensporn (www.fersensporn.org),
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgie-Erkrankung,
Fibromyalgie-Syndrom
(1),
Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org)
(2),
Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de),
Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com),
Frozen Shoulder,
Fußschmerz
G
Gastralgie,
Gehirnblutung,
Gelenkschmerz,
Gelenkentzündungen,
Gesichtsrose,
Gleitwirbel,
Glossopharyngeusneuralgie,
Golferellenbogen,
Gonarthrose,
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
(1),
Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2)
H
Haglundferse,
Halbseitenlähmung,
Handgelenksarthrose,
Hemialgesie,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
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(www.herpes-zoster.de) (1),
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Hirnblutung,
Histaminkopfschmerz, Hörsturz
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Hüftarthrose,
Hüftgelenkarthrose,
Hüftgelenksarthrose,
Hüftgelenksentzündung,
HWS-Syndrom,
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
I
Idiopathischer Kopfschmerz,
Impingementsyndrom, Intermediusneuralgie,
Ischias,
Ischiassyndrom,
Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie,
Karpaltunnel-Syndrom,
Kniearthrose,
Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksarthrose,
Kniegelenksschmerzen,
Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
Kolitis ulcerosa,
Kolon irritabile,
Kombinationskopfschmerz,
Kompressionssyndrom, Knochenentzündungen,
Knochenschwund (www.knochen-schwund.com),
Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li)
Kopfschmerzen vom
Spannungstyp,
Krämpfe in den Waden,
Krämpfe in der Wade,
Kraniomandibuläre
Dysfunktion, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li)
Koxarthrose,
Krebserkrankung,
L
Lumbalgie,
Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org),
LWS-Syndrom,
Lyme-Krankheit,
Lyme-Borreliose,
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Magenschleimhautentzündung,
Mastodynie,
Metatarsalgie,
Migräne (1),
Migräne (2),
Mononeuropathie, Morbus
Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk),
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Morbus-Krohn,
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Morbus Sudeck
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Morton Neuralgie,
Multiple
Sklerose,
Myalgie,
myofaziales
Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasoziliarneuralgie,
Nebenhöhlenentzündungen,
Neck-tongue-Syndrom,
Nervenentzündung,
Nervenkompressionssyndrom,
Nervenwurzelkompressionssyndrom,
Neuralgie,
Neuritis,
Neuroborreliose,
Neuropathische Schmerzen (www.schmerzen-neuropathische.de),
Neuropathie (www.neuropathie.org),
O
Offene Beine,
offenes Bein,
Ohrgeräusche,
Okzipitalsyndrom,
Omalgie,
Osteochondrose,
Osteomyelitis (1), Osteomyelitis
(www.osteo-myelitis.de) (2)Osteochondrosen,
Osteochondrosis,
Osteoporose (www.osteoporose-1.de)
(1),
Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2)
P
Paraparese, Paraplegia,
Paraplegie, paroxysmale
Hemikranie, Pelvipathie,
Periarthritis,
Periarthropathia humeroscapularis,
Periarthropathie,
periphere arterielle
Durchblutungsstörungen,
periphere arterielle Verschlußkrankheiten, Phantomschmerz,
Phantomschmerzen,
Polymyalgia,
Polyneuropathien,
Postherpetische Neuralgie
(www.postherpetische-neuralgie.de),
Postdiskektomie-Syndrom,
Postdiskotomie-Syndrom,
Postnukleotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatische
Kopfschmerzen,
Postzosterneuralgie,
Postzosterische
Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus
styloideus-Syndrom,
Proktodynie,
Pronator teres-Syndrom,
pseudoradikuläre
Syndrome,
Pudendus-Neuralgie
Q
Querschnittlähmung,
Querschnittläsion,
Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome,
Raucherbein (www.raucherbein.org),
Raynaud,
Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie,
Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm),
Reizdarm-Syndrom,
Reizdarmsyndrom,
Reizkolon,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom (1),
Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com)
(2),
rheumatische Schmerzen,
Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li),
Rundrücken
(www.xn--rundrcken-u9a.de)
S
Sakralgie,
Sakroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Schaufensterkrankheit,
Scheuermann Erkrankung,
Schiefhals,
Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com),
Schleudertrauma (1),
Schleudertrauma
(2),
Schmerztherapie bei Karzinom,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei Gürtelrose
/ Schmerzen nach Gürtelrose,
Schmerzen bei
Tumor, chronische
Schmerzmittelkopfschmerz,
Schmerztherapie bei Krebs,
Schmerztherapie
bei Malignom,
Schmerztherapie bei Polyneuropathie,
Schulter-Arm-Syndrom,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenksenzündung,
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schultersteife,
Sehnenentzündung,
Sehnenscheidenentzündung,
Sinusitis frontalis,
Sehnenscheidenentzündungen,
Sinusitis maxillaris,
Skalenussyndrom, Skoliose
(1),
Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2),
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerz,
Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com),
Spondylarthropathie,
Spinalstenose (www.spinalstenose.com),
Spondylarthrose,
Spondylarthrosen,
Spondylitis ankylopoetica
(www.spondylitis-ankylopoetica.de),
Spondylolisthesis,
Spondylose,
Sprunggelenksarthrose,
Sudeck,
Sudeck Syndrom,
Sympathalgie, sympathische
Reflexdystrophie,
Symphysen-Syndrom,
Syndrom des Ischias,
Syndrom des Karpaltunnel,
Syndrom des
Skalenus,
Syringomyelie
T
Tendinose,
Tendopathie,
Tendomyopathie,
Tendovaginitis,
Tenosynovitis,
Tennisarm,
Thorakalsyndrom,
Thrombangiitis,
Tietze-Syndrom,
Tinnitus,
Trigeminus-Neuralgie,
Tumorschmerz
(1),
Tumorschmerz (2),
Tumorschmerztherapie
U
Überlastungssyndrome,
Ulcera cruris,
Ulcus cruris,
Ulkus
cruris,
V
vaskuläre
Kopfschmerzen,
vasomotorischer-Kopfschmerz,
Verschlußkrankheit,
Vertebralsyndrom,
Verwachsungsbauch,
venöse Durchblutungsstörung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe,
Wadenkrampf,
Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus,
Weichteilschmerzen,
Wirbelsäulensyndrom,
Wurzelkompressionssyndrome,
Wurzelreizsyndrom,
Wurzelsyndrom
Z
Zephalgie (1),
Zephalgie (2)
zentrales Schmerzsyndrom,
zentrale Schmerzsyndrome,
Zervikalgie,
Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialgie,
Zoster-Neuralgie,
Zosterschmerz, Zystitis (www.zystitis.net),
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